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The correspondence of Georg Steindorff
kept at the Bridwell Library in the Perkins School of Theology of Southern Methodist University, Dallas, Texas |
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Box 689
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Aniba - Korrespondenz - Verschiedenes 1 (Finanzierung;
Leipziger Neueste Nachrichten)
Steindorff, Georg: Aniba. - Glückstadt ; Hamburg : Augustin, 1935-1937. - Bd. 1-2 in 3 Bd. ; 2º. - (Mission archéologique de Nubie, 1929-1934) |
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| Steindorff an Gerhard Bersu (Archäologisches Institut des Deutschen Reiches) | 20.06.1930 | Bitte darum Langsdorff für die Grabung in Aniba zur Verfügung zu stellen; fragt nach welche Fähigkeiten Langsdorff bezüglich der Grabaufnahme und des Photographierens hat; hofft daß Langsdorff durch ein Frankfurter Stipendium des Institutes finanzieren ließe, um ihn selbst zu entlasten. | 689_200630_1 | 689 |
| Gerhard Bersu (Archäologisches Institut des Deutschen Reiches) an Steindorff | 26.06.1930 | Kann Langsdorff sehr empfehlen, bedauert aber, daß Langsdorff nicht über ein Stipendium zu finanzieren ist - der diesjährige Stipendiat ist Dr. Bittel, der seineserachtens noch besser für derlei Tätigkeiten geeignet ist; vielleicht kann aber Junker über das ägyptische Institut Gelder für die Kandidaten aufwenden. | 689_260630 | 689 |
| Gerhard Bersu (Archäologisches Institut des Deutschen Reiches) an Steindorff | 28.07.1930 | Bittel hat das Stipendium erhalten und könnte ab Oktober zur Verfügung stehen. | 689_280730 | 689 |
| G. Rodenwaldt (Archäologisches Institut des Deutschen Reiches) an Steindorff | 09.08.1930 | Schleif kann vom Abschluß der Grabung in Samos noch in Korfu tätig sein, so daß sich seine Rückreise nach Deutschland vor der Aniba-Grabung erübrigt. | 689_090830 | 689 |
| Steindorff an Karl Fritzsche (Vereinigung der Förderer und Freunde der Universität Leipzig) | 22.06.1930 | Bitte um die Gewährung einer Unterstützung von RM 1000.- für die Beschäftigung eines Assistenten. | 689_220630_3 | 689 |
| Karl Fritzsche (Vereinigung der Förderer und Freunde der Universität Leipzig) an Steindorff | 25.07.1930 | Gewährung der RM 1000.- für eine wissenschaftliche Hilfskraft; die Verwendung des Betrages ist nachzuweisen und bei Drucklegung sind zwei Exemplare zu übergeben , wobei eins an die Bibliothek geht und das andere eine weiteren sachgemäßen Bestimmung zufließt. | 689_250730 | 689 |
| Steindorff an Terdenge (Auswärtiges Amt) | 20.06.1930 | Bitte um die Gewährung einer Unterstützung von RM 1000.- für die Beschäftigung eines Assistenten. | 689_200630_4 | 689 |
| Auswärtiges Amt an Steindorff | 24.06.1930 | Zwecks Förderung der deutschen kulturpolitischen Beziehungen in Ägypten kann ein Zuschuß von RM 1000.- für einen Assistenten bewilligt werden; die Überweisung des Betrages erfolgt gleichzeitig; Bitte um Empfangsbescheinigung des Betrages und nach Abschluß der Arbeiten ist ein kurzer Verwendungsnachweis zu geben. | 689_240630_1 | 689 |
| Auswärtiges Amt an Steindorff | 10.04.1931 | Bitte um Zusendung des Verwendungsnachweises des bewilligten Geldes für einen Assistenten | 689_100431 | 689 |
| Paul E. Beeck an Steindorff | 13.09.1930 | Hofft Steindorff von Assuan aus in Ägypten besuchen zu können. Grüße von Wolff. | 689_130930 | 689 |
| Steindorff an Fischer (Sächsische Akademie der Wissenschaften ) | 22.06.1930 | Bitte um die Gewährung einer Unterstützung von RM 1000.- für die Beschäftigung eines Assistenten. | 689_220630_1 | 689 |
| Buchhandlung Gustav Fock an Steindorff | 01.08.1930 | Werden RM 250.- zur Unterstützung der Arbeiten in Aniba zahlen. | 689_010830 | 689 |
| Max Hermann Heine (Heine Tuche) an Steindorff | 12.07.1930 | Wird für einen Assistenten RM 500.- zur Verfügung stellen. | 689_120730_2 | 689 |
| Max Hermann Heine (Heine Tuche) an Steindorff | 14.07.1930 | Überweisungsauftrag der RM 500.- | 689_140730 | 689 |
| Edgar Herfurth an Steindorff. | 12.07.1930 | Wird für einen Assistenten RM 500.- zur Verfügung stellen. | 689_120730_1 | 689 |
| Steindorff an Uvo Hölscher | 20.06.1930 | Bitte darum ihm einen Bauforscher zu empfehlen; hätte gern Herrn Steckeweh für 6 Wochen und zwar von Mitte November bis Ende des Jahres; kann allerdings keine Bezahlung leisten und nur den Transfer von Luxor nach Aniba aufbringen; fragt ob ihm die Chicago-Expedition Steckeweh für diese Zeit schenken könnte, also sein Gehalt weiter zahlt; wenn das nicht geht bittet er Hölscher um Alternativen | 689_200630_2 | 689 |
| Uvo Hölscher an Steindorff | 22.06.1930 | Kann auf Steckeweh auf keinen Fall verzichten - er ist in Medinet Habu unentbehrlich; empfiehlt ihm Nöldeke, der für Roeder tätig ist, allerdings kann der nicht ohne Bezahlung antreten. | 689_220630_2 | 689 |
| Steindorff an Günther Roeder | 24.06.1930 | Fragt bei Roeder an, ob er sofern die Hermopolis-Grabung überhaupt zu Stande kommt auf Nöldeke verzichten kann und ihn ihm für 6 Wochen zur Verfügung stellen kann; kann Unterkunft und Verpflegung und ein hoffentlich nicht allzuhohes Gehalt zahlen, sowie die Reise von Mallawi nach Aniba. | 689_240630 | 689 |
| Günther Roeder an Steindorff | 28.06.1930 | Erfreut, daß Steindorff wieder in Aniba graben kann; würde Nöldeke zur Verfügung stellen, der hat von ihm als Gehalt täglich RM 10.- erhalten, allerdings fordert das Landesdirektorium Hannover Vertretungskosten für ihm mit monatlich RM 400.- ein, die Steindorff zu übernehmen hätte; auch wünscht er Beteiligung der ägyptischen Regierung an den Anreisekosten Nöldekes von Hannover nach Kairo; würde ihn freistellen bis seine Grabung (wenn überhaupt) anfängt - also ab Anfang Januar, . | 689_280630 | 689 |
| Leipziger Neueste Nachrichten an Steindorff | 05.07.1930 | Können leider die publizistische Auswertung seines Ägypten-Aufenthaltes nicht übernehmen; sind aber zum Abdruck von zwei Aufsätzen bereit und zahlen dafür RM 800.- | 689_050730 | 689 |
| Leipziger Neueste Nachrichten an Steindorff | 20.02.1932 | Nehmen Vorschlag Steindorffs gerne an zwei Aufsätze zu seiner Forschungsreise nach Ägypten zu drucken. Zahlen dafür ein Honorar von RM 400.- . | 689_200232 | 689 |
| Steindorff an Leipziger Neueste Nachrichten | 27.01.1933 | Würde gern seine letzte für die Monate März und April vorgesehen Forschungsreise nach Ägypten in drei Originalaufsätze und Photos den Leipziger Neuesten Nachrichten zur Veröffentlichung anbieten. Der dritte Aufsatz würde sich mit dem Schicksal der Tempelbauten in Philae befassen. Hofft, daß man ihm eine Honorar pro Aufsatz mit RM 200.- zahlt. | 689_270133 | 689 |
| Leipziger Neueste Nachrichten an Steindorff | 30.01.1933 | Nehmen Vorschlag Steindorffs gerne an für die in den Monate März und April vorgesehen Forschungsreise nach Ägypten drei Originalaufsätze und Photos im entsprechenden Umfang zu drucken. Zahlen dafür das vereinbarte Honorar von RM 200.- pro Aufsatz. | 689_300133 | 689 |
| Steindorff an Leipziger Neueste Nachrichten | 16.05.1933 | Bitte darum das versprochene Honorar für die Artikel zu überweisen. | 689_160533 | 689 |
| Günther (Reclams Universum Illustrierte Wochenschrift) an Steindorff | 27.06.1930 | Werden drei Artikel über Steindorffs Ausgrabungen in Nubien drucken;Ablieferung der drei Artikel bis Juni 1931; dafür zahlen sie RM 300.- pro Aufsatz; wären sehr erfreut, wenn es sich als Art Photoreportage aufmachen ließe. | 689_270630 | 689 |
| Steindorff an Mittelstädt (Justizrat) | 06.07.1930 | Bitte um finazielle Unterstützung zur Finanzierung eines Bauforschers auf der Grabung; die RM 5000.- hat er schon mit Hilfe des Auswärtigen Amtes, der Notgemeinschaft, der Vereinigung und Förderer und Freunde der Universität und des Staatlichen Forschungsinstiuts erhalten; nun bleiben noch RM 3000.- als Kosten für einen Bauforscher übrig, von dem er hofft, daß er von Mittelstädt aufgebracht werden kann und zwar unter Zuhilfenahme des Steindorffschen Briefes und eine Weiterleitung desselben an Herfurth, Heine, Kippenberg etc., um die nötige Summe aufztreiben | 689_060730 | 689 |
| Mittelstädt (Justizrat) an Steindorff | 07.07.1930 | Seine Zusage bleibt bestehen; empfiehlt aber Steindorff, die in dem Brief genannten Herren selbst anzuschreiben, da man auf einen Sammelbrief in der Regel nicht antwortet. | 689_070730_1 | 689 |
| F. Schmidt-Ott (Notgemeinschaft der Deutschen Wissenschaft) an Steindorff | 07.07.1930 | Hat die Gewährung einer Beteiligung an den Ausgrabungen mit RM 1000.- befürwortet. | 689_070730_2 | 689 |
| Albert Rössing an Steindorff | 12.07.1930 | Kann leider keine Unterstützung für einen Assistenten leisten, da der Staat ihn zu sehr mit Steuern belastet und auch seine Börsengeschäfte schlecht gehen.. | 689_120730_3 | 689 |
| Kippenberg (Insel Verlag) an Steindorff | 16.07.1930 | Kann leider keine Unterstützung für einen Assistenten leisten. | 689_160730 | 689 |
| Steindorff an F. Schmidt-Ott (Notgemeinschaft der Deutschen Wissenschaft) | 20.06.1930 | Bitte an die Notgemeinschaft RM 1000.- für die Grabung in Aniba zur Verfügung zu stellen. | 689_200630_3 | 689 |
| F. Schmidt-Ott (Notgemeinschaft der Deutschen Wissenschaft) an Steindorff | 29.07.1930 | Da die Etatbewilligung der Notgemeinschaft weiter hinausgeschoben wurde, ist abschließende Gewährung der zugesagten Mittel ersteinmal nicht möglich; unbestimmt, wann die Entscheidung getroffen werden kann. | 689_290730 | 689 |
| F. Schmidt-Ott (Notgemeinschaft der Deutschen Wissenschaft) an Steindorff | 15.09.1930 | Notgemeinschaft stellt die RM 1000.- zur Verfügung. | 689_150930 | 689 |
| F. Schmidt-Otto (Notgemeinschaft der Deutschen Wissenschaft) an Steindorff | 10.10.1930 | Haben das Geld auf das Konto der Dresdner Bank überwiesen; der Verpflichtungsschein ist baldmöglichst in zweifacher Ausfertigung zurückzuschicken. | 689_101030 | 689 |
| Steindorff an F. Schmidt-Ott (Notgemeinschaft der Deutschen Wissenschaft) | oD1931 | Bericht über die Grabungen in Aniba und Rechenschaft über die Verwendung des Geldes für einen Assistenten. | 689_oD1931 | 689 |
| Sächsisches Ministerium für Volksbildung an Steindorff | 18.07.1930 | Freistellung Steindorffs für die Grabungen in Aniba, PD Wolf wird die Lehrveranstaltungen übernehmen und Prof. Koch die Leitung des Ägyptologischen Instituts übernehmen. | 689_180730 | 689 |